LEXIKON DER CHEMIE
(Allgemeine- und anorganische Chemie)

Aktivierungsenergie
... ist die Energie, die am Anfang einer exothermen Reaktion dem System zugeführt werden muß, um sie in Gang zu setzen (aktivieren).
Der Unterschied zwischen der Energie der Ausgangsstoffe ( A2 + B2) und der Energie des aktivierten Komplex ( A2B2) wird Aktivierungsenergie Ea.
Die typischen Werte liegen zwischen 60 und 250 KJ·mol-1.

Anode
... ist die positiv geladene Elektrode.
An der Anode werden negative Ionen entladen, indem sie ihre überzähligen Elektronen abgeben.

Atommassen
Man unterscheidet:

Atomare Masseneinheit
... ist die seit 1961 einheitlich festgelegte Bezugsmasse für die Berechnung der relativen Teilchenmassen.
Die atomare Masseneinheit ist der 12. Teil der absoluten Masse eines Kohlenstoffatoms des Isotops 12C und beträgt 1.66054·10-24 kg.
Sie berechnet sich nach folgender Formel:
 
 
m ( 112C)
1u =  ------------ 
12
 
Hinweis:
Für Berechnungen hat die atomare Masseneinheit keine Bedeutung. Es genügt die zahlengleiche molare Masse.
 

Bindungsenergie
... ist die Energie, die bei einer Bindung frei wird bzw. die zur Trennung einer Bindung notwendig ist.

Die Bindungsenergie wird auch durch folgende Darstellung erklärt:
Beispiel:
Die Masse eines Protons beträgt: 1,007277u.
Die Masse eines Neutrons beträgt: 1,008665u.
Die Masse eines Elektrons beträgt: 0,0005486u.
Aus diesen Angaben läßt sich die Masse des Nuklids 35Cl berechnen:
17 (1,007277u) + 18 (1,008665u) + 17 ( 0,0005486u) = 35.28901u
Die tatsächliche Masse beträgt jedoch: 35,96885u
Es ergibt sich also eine Differenz von =0,32016u
Nach EINSTEIN (E=m · c2 ) besteht ein Zusammenhang zwischen Masse und Energie.
Diese energetische Differenz bezeichnet man als Bindungsenergie des Nuklids

Chemie

... ist die Lehre von den Stoffen und den Stoffänderungen.
(Die Physik untersucht die Stoffe , deren Zustände und Zustandsänderungen.)

Daltonsche Atomhypothese
besagt: ...
- Jedes Element ist aus winzig kleinen, unsichtbaren und unteilbaren Teilchen, den Atomen, aufgebaut.

- Alle Atome eines Elements sind unter sich gleich, die Atome verschiedener Elemente aber verschieden, so daß es ebenso viele Atomarten wie Elemente gibt.

Disproportionierungen
...sind Redoxreaktionen, bei denen sich die Oxidationszahl eines Verbindungsbestandteils zu einer höheren und zu einer niedrigeren Oxidationszahl ändert.

Elektrochemische Korrosion
... ist ein chemischer Vorgang, bei dem unerwünschte Zerstörung von Metallen durch elektrochemische Reaktionen mit den Stoffen der Nachbarphase erfolgt.
Die häufigste Form der elektrochemischen Korrosion ist die Bildung von LOKALELEMENTEN.
(Gelangt an die Berührungsstelle von 2 verschiedenen Metallen Elektrolytlösung, so stellt dieses System ein kurzgeschlossenes galvanisches Element dar. Dabei geht das Metall mit dem kleineren Normalpotential (unedleres Metall) in Lösung, und am anderen Metall werden Ionen entladen. Mikroskopisch kleine Korrosionselemente mit einem Durchmesser kleiner als 0,01 mm, z.B. durch Fremdeinschlüsse an der Metalloberfläche gebildet, werden als LOKALELEMENTE bezeichnet.)

Elektrolysen
... sind Redoxreaktionen, die durch Zufuhr von elektrischer Energie erzwungen werden.
( Wird an die Schmelze oder wäßrige Lösung eines Elektrolyten eine Gleichspannung angelegt, so werden an der Anode ANIONEN oxidiert und an der Kathode durch Elektronenzufuhr von außen (Minuspol) KATIONEN reduziert. Somit laufen bei der Elektrolyse die elektrochemischen Vorgänge gegenüber dem galvanischen Element in entgegengesetzter Richtung ab.)

Elektrolyt
... ist eine Verbindung, die in wäßriger Lösung den Strom leitet.

Elektronegativität  
... ist ein Maß für die Anziehung, die ein Atom auf das bindende Elektronenpaar einer Atombindung ausübt. 
(Für das am stärksten elektronegative Element Fluor wurde für die Elektronegativität willkürlich als Zahlenwert 4,0 festgelegt. Innerhalb der Perioden nimmt die Elektronegativität nach links und innerhalb der Hauptgruppen nach unten ab.) 
Hinweis: 
Nach L. PAULING kann die Elektronegativitätsdifferenz zur Abschätzung des Bindungszustandes zwischen zwei Elementen genutzt werden: 
-Ist die Elektronegativitätsdifferenz kleiner als 1,7 liegt eine Atombindung (Elektronenpaarbindung) vor. 
-Ist die Elektronegativitätsdifferenz größer als 1,7 liegt eine Ionenbindung (Ionenbeziehung ) vor. 
Elektronenaffinität
... ist die Energie, die bei der Anlagerung eines Elektrons an ein isoliertes Atom auftritt.

Faradaysche Gesetze
Die Faradayschen Gesetze stellen den Zusammenhang zwischen der bei einer Elektrolyse eingesetzten Elektrizitätsmenge bzw. Ladung und der dabei abgeschiedenen Stoffmenge her.
 

Sie besagen...
1. Faradaysches Gesetz:

Die Masse m des bei einer Elektrolyse an einer Elektrode abgeschiedenen Stoffes ist der aufgewandten Elektrizitätsmenge Q proportional:
m ~ Q = I · t ( I=Stromstärke, t=Zeit )

2. Faradaysches Gesetz:

Die Massen der von der gleichen Ladung Q bei verschiedenen Elektrolysen an den Elektroden umgesetzten Stoffe verhalten sich wie die Quotienten aus der molaren Masse M und der je Formelumsatz erforderlichen Anzahl der Elementarladungen z:
 
 
M1 M2
m1 : m2 =  ------------ : ------------
M2 M1
 
 

Entsprechend dem 2. Faradayschen Gesetz wird von dieser Elektrizitätsmenge 1/2 mol zweiwertige Ionen bzw. 1/3 mol dreiwertige Ionen abgeschieden. Die von einer Amperesekunde bzw. von einer Amperestunde abgeschiedene Stoffmenge wird als elektrochemisches Äquivalent bezeichnet; sie wird in mg·As-1 oder in mg·Ah-1 angegeben:
 
 
M
Äe = --------
zF
 
 

Gesetz der konstanten Proportionen
Das Gesetz besagt:
Bei chemischen Reaktionen reagieren die Elemente und Verbindungen in ganz bestimmten Massenverhältnissen miteinander; in Verbindungen sind die beteiligten Elemente in einem ganz bestimmten, konstanten Massenverhältnis enthalten.

Gesetz der multiplen Proportionen
Das Gesetz besagt:
Bilden Elemente untereinander mehrere Verbindungen, so stehen die Massen, in denen die Elemente in diesen Verbindungen auftreten, zueinander im Verhältniskleiner ganzer Zahlen.

Gesetz vom kleinsten Zwang
Das Gesetz besagt:
Ein chemisches Gleichgewicht, das einem äußeren Zwang ausgesetzt ist (Änderung der Temperatur, des Druckes oder der Konzentration), ändert sich so, daß dieser Zwang auf ein Minimum reduziert wird.

Gesetz von Avogadro
Das Gesetz besagt:
Gleiche Volumina aller Gase enthalten bei gleichem Druck und gleicher Temperatur die gleiche Anzahl von Molekülen.
 

Gesetz von der Erhaltung der Masse
Das Gesetz besagt:
Bei chemischen Reaktionen ist die Gesamtmasse der Reaktionsteilnehmer konstant; bei vollständiger Umsetzung ist die Gesamtmasse der Ausgangsstoffe gleich der Gesamtmasse der Reaktionsprodukte.

Indikator

...ist ein organischer Farbstoff, der in einem bestimmten pH-Bereich deutlich seine Farbe ändert.
Indikator Farbe der 
Indikatorsäure
pH-Umschlags- 
bereich
Farbe der 
Indikatorbase
Thymolblau rot 1,2... 2,8  gelb
Dimethylgelb rot 2,9... 4,0 gelb 
Methylorange  rot  3,1... 4,4  gelb
Kongorot  blau  3,0... 5,2 rot
Methylrot  rot  4,4... 6,2  gelb
Lackmus  rot  5,0... 8,0  blau 
Bromthymolblau  gelb  6,0... 7,6 blau 
Phenolphthalein  farblos  8,2...10,0 rot
Alizaringelb  hellgelb 10,1...12,1 rot 
Ionenbindung
... ist eine chemische Bindung, die durch den Zusammenhalt entgegengesetzt geladener Ionen elektrostatische Anziehung) bewirkt wird.
Hinweis:
Zur Abschätzung der Bindung kann die Elektronegativitätsdifferenz der Bindungspartner herangezogen werden.

Ionisierungsenergie
... ist Energie, die zur Abtrennung eines Elektrons von einem isolierten Atom notwendig ist.

Isotop
... sind die verschiedenen Atomsorten eines Elements, die sich nur in der Masse unterscheiden
(Isotope eines Elementes unterscheiden sich in der Anzahl der Neutronen!)

Katalysator
... ist eine chemische Verbindung, die in der Lage ist, eine chemische Reaktion zu beschleunigen, indem er die Aktivierungsenergie des Stoffes herabsetzt. Am Ende der Reaktion liegt er in unveränderter Form vor.

Knallgas
... ist eine explosionsfähiges Gemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff bzw. Luft.

Löslichkeit
... ist die maximale Stoffportion eines Stoffes, die in einem bestimmten Volumen Lösungsmittel zu einem stabilen System führt.
Die Löslichkeit eines bestimmten Stoffes in einem bestimmten Lösungsmittel gibt an, wieviel Gramm des Stoffes von 100g des Lösungsmittels bei einer bestimmten Temperatur gelöst werden können, bis die Lösung gesättigt ist.

Luft
 ... ist ein Stoffgemisch, daß im wesentlichen aus Sauerstoff und Stickstoff besteht.
Sie ist keine Verbindung aus diesen Elementen, sondern nur ein Gemisch, weil sie keinen spezifischen Siedepunkt hat.
 
Information:
Die wichtigsten Bestandteile der Luft sind:
Element  Vol.-% Siedepunkt(°C)
Stickstoff  78.09 -195.8 
Sauerstoff  20.95 -183.0
Argon  0.92  -185.8 
Kohlendioxid  0.03 - 78.5 
Neon  0.0018  -245.9 
Helium  0.00052 -268.9
Krypton  0.0001 -152.0 
Wasserstoff  0.00005 -252.6 
Xenon  0.000008  -108.0 
Massenwirkungsgesetz
Im Gleichgewicht ist der Quotient aus dem Produkt der Konzentration der Endstoffe und aus dem Produkt der Konzentrationen der Ausgangsstoffe für eine bestimmte Temperatur konstant.

Es berechnet sich für die allg. Reaktion : A + B <--> C + D

Nach folgender Gleichung:
 
 
cC cD
K =  ------------ · ------------
cA cB
 
 

Mesomerie

... ist eine Erscheinung, die zeigt, daß die wirkliche Elektronenverteilung in einem Molekül zwischen den Elektronenverteilungen mehrerer Grenzformeln liegt. (Mesomere Grenzstrukturen)
Beispiele:
 
Benzol
 
Pyridin 
Modifikation
... bezeichnet die verschiedenen festen Zustandsformen eines Elements.
Ihre unterschiedlichen Eigenschaften sind durch verschiedene Strukturen bedingt.
Beispiele:

Neutralisation
... ist eine chemische Reaktion, bei der sich die saure und alkalische Eigenschaft von Lösungen gegenseitig aufheben.

Oxidationsmittel
... sind Stoffe, die Elektronen aufkaufenden (Elektronenakzeptoren) und dabei reduziert werden.

Oxidationszahl
... ist eine gedachte Ladung eines Elementes in einer Verbindung.
Die Oxidationszahl beschreibt den Oxidationszustand eines Atoms in einem Teilchen und entspricht der Ladungszahl des entsprechenden Atomions, das bei einer heterolytischen Trennung des Teilchens nach Maßgabe der unterschiedlichen Elektronegativitäten entstünde.
Die Oxidationszahl ist ein Hilfsmittel zum Aufstellen von Reaktionsgleichungen für Redox-Reaktionen. Eine Erhöhung der Oxidationszahl bedeutet Oxidation, eine Erniedrigung der Oxidationszahl bedeutet Reduktion des betreffenden Teilchens.

Periodensystem der Elemente
Das Periodensystem der Elemente stellt ein Ordnungssystem der Elemente dar, das vor mehr als 100 Jahren aufgrund der Zusammenhänge zwischen den Atommassen der Elemente und deren Eigenschaften gefunden wurde. Damals war vom Atombau noch nichts bekannt.

Meyer und Mendelejew ordneten im Jahre 1869 alle damals bekannten Elemente nach steigender Atommasse in einer Zeile. Sie fingen aber immer mit einer neuen Zeile an, wenn sie auf ein Element stießen, das dem am Anfang der vorhergehenden Zeile ähnlich war. Um der periodischen Wiederkehr der Elementeigenschaften gerecht zu werden, ließen sie Plätze für noch unbekannte Elemente frei. Trotz mehrfacher Verbesserungen und Erweiterungen ist das Periodensystem in ihren Grundzügen unverändert geblieben. In den waagrechten Zeilen sind die Elemente angeordnet, deren Eigenschaften periodisch wiederkehren. Deshalb werden diese Zeilen Perioden genannt. Das Periodensystem besteht aus sieben Perioden, die mit arabischen Ziffern bezeichnet werden.

Die senkrechten Spalten werden auch Gruppen genannt, weil dort Elemente mit ähnlichen Eigenschaften stehen:

I : Alkalimetalle
II : Erdalkalimetalle
III : Erdmetalle
IV : Kohlenstoffgruppe
V : Stickstoffgruppe
VI : Sauerstoffgruppe
VII : Halogene
VIII : Edelgase

pH-Wert
... ist der negative dekadische Logarithmus der Oxoniumionen-Konzentration und stellt ein Maß für die saure bzw. alkalische Reaktion einer wäßrigen Lösung dar.
Seine Berechnung ergibt sich aus der konsequenten Anwendung des MWG auf Protolyse-Reaktionen.

Reaktionsgeschwindigkeit
... ist die Konzentrationsänderung in der Zeiteinheit. Sie hängt von der Temperatur und der Konzentration ab.

Reduktionsmittel
... sind chemische Verbindungen, die Elektronen abgeben (Elektronendonatoren) und dabei oxidiert werden.

Reine Stoffe
... sind, die Stoffe, durch physikalische Methoden nicht in andere Stoffe zerlegt werden können. Sie bestehen nur aus gleichen Teilchen (Atome, Ionen, Moleküle).

Relative Atommasse (Atomgewicht)
.. ist die, auf den 12. Teil des Kohlenstoffnuklids 12C bezogene Teilchenmasse
Man berechnet diese nach folgender Gleichung:
 
 
m ( 1 X)
Ar (X) =  ------------------ 
1/12 m ( 112C)
 
 

Relative Molekülmasse
... ist die Summe der relativen Atommassen einer Verbindung
Die relative Molekülmasse einer Verbindung gibt an, wievielmal so groß die Masse eines Moleküls bzw. der Formeleinheit der betrachteten Verbindung im Vergleich zum 12. Teil der Masse eines 12 C - Atoms ist.
Hinweis:
Die relativen Molekülmassen der wichtigsten chemischen Verbindungen sind in den Tabellen
anorganische Verbindungen
organische Verbindungen der CHEMIE-TOOLS aufgeführt.

Säureanhydrid
... ein Oxid, das mit Wasser unter Bildung einer Säure reagiert, wird als deren Anhydrid bezeichnet.

Stöchiometrische Wertigkeit
... gibt Wertigkeit gibt die Anzahl der Wasserstoffatome an, die ein Atom des betreffenden Elements in der fraglichen Verbindung bindet oder ersetzt. Wasserstoff hat definitionsgemäß die Wertigkeit 1.

Stoffgemische (Gemenge)
... sind Gemenge, die aus zwei oder mehreren reinen Stoffen bestehen.
Man unterscheidet:

Stoffmengeneinheit (Mol)
Als Stoffmengeneinheit wurde 1971 das Mol eingeführt. Das Mol ist die Stoffmenge eines Systems, das aus so vielen atomaren Einheiten besteht, wie Atome in 12g des Kohlenstoffisotops 12 C enthalten sind. Die molare Teilchenzahl wird als Avogadro-Konstante (NA) bezeichnet: NA= 6.022137·1023·mol-1.

Synproportionierung
... ist eine Redoxreaktion, bei der sich unterschiedliche Oxidationszahlen eines Verbind- ungsbestandteils zu einer dazwischenliegenden Oxidationszahl ändert.

Systeme

Man unterscheidet drei verschiedene Arten von Systemen:

Titration (Maßanalyse)
... ist eine Maßanalyse, die zur Bestimmung des Gehalts einer Lösung an einem best. Stoff dient.
Man setzt der zu bestimmenden Lösung die Lösung eines Reaktionspartners zu, deren Gehalt man genau kennt. Die Messung des Volumens dieser Lösung, die bis zum Äquivalenzpunkt verbraucht wird, ist die Grundlage für die Gehaltsberechnung. Den Gehalt der Maßlösung - auch Titer genannt - gibt man in der Regel durch die Stoffmengenkonzentration c an.

Van-der-Waals-Kräfte
... sind Anziehungskräfte zwischen den Edelgasatomen oder Molekülen einer Stoffportion werden als van-der-Waals-Kräfte bezeichnet. Sie sind im Vergleich zu den relativ weit reichenden Wechselwirkungskräften, die zwischen den Ionen eines Salzes wirken, Nahwirkungskräfte. Die van-der-Waals-Kräfte sind um so größer, je größer das Volumen der Teilchen ist; sie sind letztlich auf Dipol-Dipol-Wechselwirkungen zurückzuführen.

Wasserstoffbrückenbindung
... ist die Bindung zwischen den Molekülen über Wasserstoffatome, die an stark elektronegative Atome gebunden sind. Die ihrerseits durch eine Atombindung gebundenen Wasserstoffatome treten in Wechselwirkung mit einem freien Elektronenpaar des anderen Moleküls.
 

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